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Technik-Trends von morgen

IFA zeigt neueste Technologien in Küchen-Elektrogeräten

Neues gab es in diesem Jahr wieder auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin zu sehen. Diese Messe zeigt Technik-Trends aus acht unterschiedlichen Segmenten. Unter anderem sind dort auch die neuesten Küchen-Elektrogeräte zu sehen – vor allem die, die sich in ein Smart-Home-Konzept integrieren lassen. Die Markenhersteller Siemens und Miele boten Fachbesuchern und Gästen einen Einblick in ihre neuen Produkte.


Die neuen Kochfelder von Miele mit Vollflächeninduktion: Maximal flexibel und intuitiv

Kochfeld mit Toepfen und gekochtem Essen

Die Vollflächeninduktion ist die unangefochtene Königsklasse bei den Kochfeldern. Bei der neuen Kochfeld-Generation KM 7000 von Miele lassen sich bis zu sechs Töpfe oder Pfannen beliebig auf der gesamten Fläche verteilen und bei Bedarf auch verrücken. Nicht weniger komfortabel und intuitiv ist die Bedienung mit der Smartselect-Steuerung. Aktiviert und reguliert werden Kochfeld und Leistung per Fingertipp auf der Oberfläche. Wird ein Topf oder eine Pfanne aufgestellt, bietet das Kochfeld eine Zahlenreihe für die Leistungseinstellung an, die zur Position des Topfes passt. Mit jeder weiteren Platzierung auf dem Kochfeld erscheint auch eine weitere Zahlenreihe. Verschiebt der Koch ein Gefäß, wandert die Zahlenreihe in der aktuellen Leistungsstufe hinterher – diese intelligente Topferkennung hat Miele zum Patent angemeldet. Die Miele Vollfläche ist in 60, 80 oder 90 Zentimetern Breite erhältlich.

Das neue, vernetzte freeInduction-Plus-Kochfeld: Siemens unterstützt den Flow beim Kochen

freeInduction-Plus-Kochfeld

Eine ähnliche Neuheit präsentierte Siemens auf der IFA. Der Hersteller ließ eine Studie erstellen. Danach führt für mehr als ein Drittel der Menschen Kochen zu Glücksgefühlen. Laut der Studie geraten sie dabei in einen Flow – einen Zustand, der sie alles um sich herum vergessen lässt. Das neue freeInductions-Plus-Kochfeld unterstützt das ungestörte Hantieren und passt sich automatisch an die Bedürfnisse der Köchin oder des Kochs an. Bis zu sechs Töpfe und Pfannen jeder Größe und Form können frei platziert und bewegt werden. Der technologische Schlüssel dazu liegt unter der Glaskeramik: Dort befinden sich 56 ovale Mikro-Induktoren, die automatisch erkennen, wo das Kochgeschirr steht und welche Form es hat. Sie werden nur dort aktiv, wo ihre Power aktuell benötigt wird. Das vierfarbige Full-Touch-TFT-Display folgt automatisch jeder Bewegung und verändert sich dynamisch. Es registriert sofort, wenn ein Topf an eine neue Stelle bewegt wird und nimmt alle Einstellungen automatisch mit. Flankiert wird das ganze durch eine Siemens Weltneuheit: active-light. Zwei LED-Lichtstreifen an beiden Seiten der Glaskeramik unterstreichen als Eyecatcher den hohen Designanspruch. Zugleich dienen sie der Funktion und Orientierung, indem sie die Anwender über nötige Aktionen und aktuelle Handlungen informieren.
 

Der autonome Geschirrspüler „G 7000“ von Miele Dosiersystem Auto-Dos mit Power-Disk

Der autonome Geschirrspueler ?G 7000? von Miele

Bislang ungekannte Freiheit beim Geschirrspülen verspricht Miele dank Auto-Dos mit integrierter Power-Disk. Sie lässt sich einfach und schnell in die dafür vorgesehene Vorrichtung an der Türinnenseite einsetzen und dosiert den Reiniger, indem sie während des Programms automatisch rotiert. Sie misst etwa 15 Zentimeter im Durchmesser und knapp vier Zentimeter in der Höhe und gibt pro 360-Grad-Rotation eine vorgegebene Menge an Pulvergranulat in den Spülraum. Dabei dosiert das System automatisch die genau passende Menge, abgestimmt auf das gewählte Programm. Speziell im Programm „Automatic“ richtet sich die Dosierung nach dem Grad der Verschmutzung, den wiederum ein Sensor ermittelt. So wird bei starker Verschmutzung mehr dosiert, bei geringer verschmutztem Geschirr ist es ein Viertel weniger. Zudem lassen sich die neuen Geschirrspüler per App auf vielfältige Weise mobil steuern und programmieren. Nur be- und entladen muss der Nutzer noch selbst, und gelegentlich die Power-Disk wechseln. Alles Weitere erledigt das Gerät. Auch die Körbe und die Besteckschublade hat Miele weiter optimiert.
 

French-Door heißt die neue Kühl-Gefrierkombination von Siemens Hausgeräte Beflügelt kühlen, inspiriert wohnen

Kuehlschrank

Laut einer repräsentativen Trendstudie des Zukunftsinstituts erwarten 68 Prozent der über 16-Jährigen von modernen Hausgeräten, dass sie ihnen helfen, im Alltag Zeit zu sparen. Jeder Fünfte empfindet Einkaufen als echten Stressfaktor. Als Antwort darauf bietet die IFA-Neuheit French-Door von Siemens 25 Prozent mehr Innenraum als ein vergleichbares Multidoor-Gerät. Zugleich macht sie dank No-Frost jegliches Abtauen überflüssig und sorgt mit Hyper-Fresh-Premium dafür, dass frische Lebensmittel bis zu dreimal länger halten als üblich. Außerdem besticht die Neuheit durch eine hochglänzende schwarze Glasfront, außergewöhnliches Lagervolumen, Profi-Kühlung und Vernetzung. Damit ist das Designer-Stück eine Idealbesetzung für alle, die stilvoll wohnen, seltener einkaufen und in punkto Frische trotzdem gerne aus dem Vollen schöpfen möchten.


(Quellen: www.miele.de und www.siemens-home.bsh-group.com)


Ansicht Eingangsbereich
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