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Ob rund, ob eckig, ob Quadrat: Esstische und ihre Auszüge


Die Sage „Die Ritter der Tafelrunde“ mit dem keltischen König Artus ist weltbekannt. Für seine Ritter erfand er den runden Tisch. So wollte er bei der Platzwahl Streitigkeiten vermeiden. Keiner saß „oben“ oder „unten“. Damit erhielt der Tisch eine ganz besondere, neue Bedeutung. König Artus wusste im 6. Jahrhundert nach Christus bereits, wie wichtig ein Tisch sein kann. Heute ist er das Kommunikationszentrum jeder Wohnung. Um ihn dreht sich das Leben. Am Familientisch wird gespielt, gemeinsame Mahlzeiten werden eingenommen oder Hausaufgaben gemacht. Außerdem soll der Tisch sich optisch in das Wohnambiente einfügen. Es lohnt sich also gut zu überdenken, welches Exemplar für die eigenen Bedürfnissen am besten geeignet ist. Die Beraterinnen und Berater im Möbelhaus Schäfer in Düren unterstützen dabei gerne.

Ritter der Tafelrunde

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Jedem der Artus-Ritter werden besondere Fähigkeiten und Charaktereigenschaften zugesprochen. Wenn Sie die Wahl hätten, welcher der sechs Ritter wäre Ihr Vorbild?

 

Gawain wird beschrieben als humorvoll, tapfer und loyal. Dabei hatte er eine ausgeprägte Schwäche für Alkohol, Äpfel und Frauen. In Wirtshäusern war er häufig anzutreffen und stets für Späße oder Streiche zu haben. Er kämpfte für die Göttin und damit für alles Weibliche.

 

Lancelot hatte einen sehr ausgeprägten Sinn für das Rechte oder das Schlechte. Er wird als ehrlich, höflich und respektvoll gegenüber anderen Leuten beschrieben. Er soll sogar dann selbstlos gehandelt haben, wenn er schlecht behandelt wurde. Er riskierte sein Leben, um Menschen zu retten, die ihm etwas bedeuteten.

 

Parceval gilt als naiv, weshalb er auch viele Abenteuer und schmerzliche Prüfungen über sich ergehen lassen muss, bevor er als Ritter der Tafelrunde aufgenommen wird. Er symbolisiert die Erleuchtung und bewegt sich zwischen der Gralswelt und der Ritterwelt.

 

Tristan war der „Künstler“ in der Tafelrunde. Seine Gedichte und sein Harfenspiel erfreuten die anderen Ritter. Auch damals schon galten Künstler als höchst sensibel. Tristan steht für das Schöne im Leben, für die Kunst.

 

Galahad ist Lancelots Sohn. Er findet letztendlich den Gral, nachdem alle suchten. Er bringt ihn zu König Artus und heilt damit den Verwundeten. Er ist ein Kämpfer, der niemals aufgibt und hat stets die Vollendung im Blick.

 

Mordred galt als sehr begabter Zauberer, der zurückhaltend und klug agierte. Bei den loyalen Mitgliedern des Artushofs machte er sich unbeliebt, weil er die eine oder andere höfische Affäre aufdeckte. Er symbolisiert die Wahrheit.

 

Die angemessene Größe festlegen

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Die Anzahl der Personen, die am Tisch Platz finden sollen, ist entscheidend bei der Wahl und dem Kauf eines Esstisches. Wer dort flexibel sein möchte, für den gibt es Tische mit Auszügen, die sich im Idealfall unter der Tischplatte verstecken. Bei den neuesten Tischmodellen ist die Technik so ausgereift, dass eine trennende Spalte im Esstisch gänzlich fehlt und die Auszüge trotzdem spielend einfach hervorgezaubert werden können. Üblicherweise rechnet man pro Gedeck mit 60 Zentimeter Breite und einer Tiefe von circa 40 Zentimetern. In der Mitte kommen noch etwa 20 Zentimeter für Schüsseln und Töpfe hinzu. Im Idealfall ist somit der Tisch also einen Meter breit.

Das richtige Material finden

Bei der Wahl des Stils stellt sich die Frage, ob es ein Tisch mit Naturcharakter werden soll oder beispielsweise eine trendige Keramikplatte die Grundlage bildet. Weitere Materialien wie Glas oder Naturstein sind ebenfalls im Angebot. Massivholzplatten sind derzeit der Renner und in vielen Abmessungen und Holzarten erhältlich. Die gute alte Eiche, aber auch einige andere Hölzer, erscheinen dabei in völlig neuem Gewand. Da darf der Tisch durchaus auch Astlöcher aufweisen und mit Ecken und Kanten versehen sein – eben Naturcharakter. Tische aus Naturstein hingegen sind Schwergewichte, bei denen der Auszugsmechanismus ohne schwierige Krafteinsetzung funktionieren sollte. Kalkgesteine wie Marmor werden durch eine Oberflächenbehandlung vor Flecken geschützt.

Die geeignete Tischform wählen

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Gerade im Trend sind runde und quadratische Tische, die bis 1,50 x 1,50 Meter groß sein können. Aber auch die rechteckigen und ovalen Formen finden weiterhin ihre Liebhaber. Die runden Tische, die auch schon Artus und seine Ritter bevorzugten, fördern die Geselligkeit und die Kommunikation. Alle sitzen in gleichem Abstand, niemand ist ausgeschlossen und alle haben Blickkontakt zueinander. Die quadratische Form kommt dem sehr nahe. Und: Das „Füßeln“ fällt wesentlich leichter. Sind alle Plätze besetzt am Tisch, kann man sich schon mal mit den Beinen ins Gehege kommen. Deshalb sollte man bei quadratischen Esstischen als Mindestmaß für vier Personen etwa einen Meter Kantenlänge vorsehen – das absolute „Wohlfühlmaß“ liegt bei rund 1,20 Metern. Ausziehbare runde Esstische können mittels einer Einlegeplatte in eine ovale Form gebracht werden. Diese Form hat den Vorteil, dass viele Personen an ihm Platz finden. Insgesamt braucht ein runder Tisch jedoch mehr Stellfläche. Eckige Tische passen besser in schmalere Räume, weil sie den Platz besser ausnutzen.

 

Ansicht Eingangsbereich
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